Dopingfälle in der Fussball WM Geschichte
Bisher hat man in der WM-Geschichte vier Dopingfälle dokumentiert: Der erste wurde 1974 bekannt – bei Ernest Jean Joseph aus Haiti wurde eine verbotene Substanz nach der Einnahme eines Asthma-Mittels nachgewiesen. Der bis heute wohl bekannteste Sünder ist der argentinische Superstar Diego Maradona, der 1994 wegen Ephedrin-Dopings eine lange Sperre erhielt. Auch der Schotte Willie Johnston (1978, Fencamfamin) und der Spanier Ramon Calderé (1986, Ephedrin) wurden des Dopings überführt, letzterer jedoch freigesprochen, da er den Wirkstoff aufgrund einer Salmonellen-Infektion einnehmen musste.