Weltfussball - Die Kontinentalverbände der FIFA
Die Kontinental- und Nationalverbände der FIFA
Die FIFA setzt sich aus sechs Kontinentalverbänden zusammen: AFC (Asien), CAF (Afrika), CONMEBOL (Südamerika), CONCACAF (Nord-, Mittelamerika, Karibik), OFC (Ozeanien) und UEFA (Europa).
Die Mitgliedschaft zu den einzelnen Kontinentalverbänden ergibt sich aus geografischen Kriterien, wobei auch hier Ausnahmen existieren: Australien gehört dem AFC an (seit 2006), die südamerikanischen Länder Guyana und Surinam sind Mitglied des CONCACAF und die asiatischen Staaten Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Zypern sowie Israel sind in der UEFA organisiert. Dasselbe trifft auch auf die Russland, Kasachstan und die Türkei zu, deren Territorium sich über Europa und Asien erstreckt.
Die FIFA setzt sich aus sechs Kontinentalverbänden zusammen: AFC (Asien), CAF (Afrika), CONMEBOL (Südamerika), CONCACAF (Nord-, Mittelamerika, Karibik), OFC (Ozeanien) und UEFA (Europa).
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Die UEFA ist der europäische Fußball-Kontinentalverband, der aktuell 53 Verbände einzelner Länder oder Gebiete umfasst. Aufgrund von Ausnahmeregelungen befinden sich auch einige territorial nicht Europa zugehörige Nationen in der UEFA, wie z.B. Israel und Armenien.
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Im Vorfeld der Asienspiele 1958 in Japan kam es zu einem Treffen von Repräsentanten der zwölf asiatischen Fußballverbände: Afghanistan, Burma, China, Hong Kong, Indien, Indonesien, Japan, Korea, Pakistan, Philippinen, Singapur und Südvietnam.
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Die Gründung einer Dachorganisation für den afrikanischen Fußball gestaltete sich zunächst schwierig. Das Hauptproblem bestand darin, dass in den 1950er Jahren nur fünf afrikanische Staaten die volle Souveränität besaßen (Ägypten, Äthiopien, Liberia, Libyen, Südafrika) und deshalb auch kaum nationale Fußballverbände existierten, die die FIFA anerkannte.
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