WM Teilnehmer: Algerien

Algeriens WM-Teilnahme war hart erkämpft und kam für viele überraschend. Schon in der zweiten Afrika-Qualifikationsrunde sicherte sich die Mannschaft gegen Senegal und Gambia nur denkbar knapp den ersten Platz in den Gruppe 6 – in der dritten Ausscheidungsrunde musste man gegen Ägypten sogar in ein Entscheidungsspiel, was man 1:0 für sich entscheiden konnte. Die „Wüstenfüchse“, die nach 1982 und 1986 das dritte Mal an einer WM-Endrunde teilnehmen, rechnen sich in Gruppe C Außenseiterchancen aus und hofft Slowenien und die USA hinter sich zu lassen. Das große Plus der Mannschaft: Großer Zusammenhalt im Team und kein Druck.

Fussball Aufgebot Algerien

Tor:

Raïs M'Bohli (Slavia Sofia), Lounès Gaouaoui (ASO Chlef), Faouzi Chaouchi (ES Setif)

Abwehr:

Carl Medjani (AC Ajaccio), Habib Bellaïd (US Boulogne), Madjid Bougherra (Glasgow Rangers), Nadir Belhadj (FC Portsmouth), Antar Yahia (VfL Bochum), Rafik Halliche (Nacional Funchal), Abdelkader Laïfaoui (ES Setif), Djamel Mesbah (US Lecce)

Mittelfeld:

Djamel Abdoun (FC Nantes), Ryad Boudebouz (FC Sochaux), Adlène Guedioura (Wolverhampton Wondereres), Foued Kadir (Valenciennes FC), Medhi Lacen (Racing Santander), Yazid Mansouri (FC Lorient), Karim Matmour (Borussia M'gladbach), Karim Ziani (Wolfsburg), Hassan Yebda (FC Portsmouth)

Angriff:

Rafik Djebbour (AEK Athen), Abdelkader Ghezzal (AC Siena), Rafik Saïfi (FC Istres)

Fussball Trainer Algerien

Der algerische Nationaltrainer Rabah Saadane wurde am 3. Mai 1946 geboren. Seit 1980 (damals noch als Co-Trainer) ist er bereits das fünfte Mal für die „Wüstenfüchse“ verantwortlich – 1986, 1999 und 2003 stand der 64-Jähtige jeweils als Cheftrainer an der Linie. Spätestens seit der überraschenden Qualifikation für die WM in Südafrika wird Saadane in Algerien als Held gefeiert.

Fussball Star Algerien

Ein Bundesliga-Spieler ist der Star der Mannschaft: Karim Ziani (28) konnte sich zwar beim VfL Wolfsburg noch nicht in die Stammelf spielen, gilt aber in der algerischen Auswahl als der Dreh- und Angelpunkt des Spiels. Der exzellente, nur 1,69 Meter große, Techniker erzielte in der WM-Qualifikation drei Tore. Bevor er bei den „Wölfen“ anheuerte, stand der Mittelfeldspieler bereits beim FC Lorient, beim FC Sochaux und Olympique Marseille unter Vertrag.

WM Teilnehmer: Algerien

Algeriens WM-Teilnahme war hart erkämpft und kam für viele überraschend. Schon in der zweiten Afrika-Qualifikationsrunde sicherte sich die Mannschaft gegen Senegal und Gambia nur denkbar knapp den ersten Platz in den Gruppe 6 – in der dritten Ausscheidungsrunde musste man gegen Ägypten sogar in ein Entscheidungsspiel, was man 1:0 für sich entscheiden konnte.
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WM Teilnehmer: Elfenbeinküste

Trotz eines holprigen Starts in die Qualifikation setzte sich die Elfenbeinküste in der dritten Ausscheidungsrunde letztlich souverän mit vier Punkten Vorsprung auf Burkina Faso und nur vier Gegentoren in sechs Spielen durch.
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WM Teilnehmer: Ghana

Bereits bei der WM 2006 hinterließ Ghana einen bleibenden Eindruck und auch in diesem Jahr wird mit den „Black Stars“ zu rechnen sein. Sowohl in der Qualifikation (Platz 1 vor Benin und Mali), als auch beim Afrika Cup 2010 (Finale) hinterließen sie einen sehr guten Eindruck .
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WM Teilnehmer: Kamerun

Nach dem Rücktritt von Otto Pfister holte Kamerun in der dritten Afrika-Qualifikationsrunde vier Siege aus den letzten vier Partien und sicherte sich damit letztlich souverän Platz eins vor Gabun und Togo.
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WM Teilnehmer: Nigeria

Erst am letzten Spieltag der Afrika-Qualifikation übernahm Nigeria durch einen glücklichen Sieg gegen Kenia und die gleichzeitige Niederlage Tunesiens gegen den krassen Außenseiter Mosambik die Tabellenführung, was die vierte WM-Teilnahme nach 1994, 1998 und 2002 bedeutete.
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WM Teilnehmer: Südafrika

Am 15. Mai 2004 erhielt Südafrika den Zuschlag für die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 – damit qualifizierte sich die „Bafana Bafana“ als Gastgeber automatisch für die Endrunde.
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