WM Teilnehmer: Elfenbeinküste

Trotz eines holprigen Starts in die Qualifikation setzte sich die Elfenbeinküste in der dritten Ausscheidungsrunde letztlich souverän mit vier Punkten Vorsprung auf Burkina Faso und nur vier Gegentoren in sechs Spielen durch. Das schwache Abschneiden beim Afrika Cup, das die Entlassung von Trainer Halilhodzic zur Folge hatte, zeigte jedoch auch die große Schwäche des „Geheimfavoriten“ auf: Dass mit Superstars gespickte Team ist keine eingeschworenen Truppe und funktioniert als Mannschaft nicht immer. Dennoch könnten die Afrikaner, die in der „Todesgruppe“ mit Brasilien, Portugal und Nordkorea antreten müssen, unter Trainer-Fuchs Eriksson durchaus für eine Überraschung sorgen.

WM Aufgebot Elfenbeinküste

Tor:

Boubacar Barry (KSC Lokeren), Daniel Yeboah (ASEC Abidjan), Aristides Zogbo (Maccabi Netanya)

Abwehr:

Benjamin Brou Angoua (AFC Valenciennes), Souleymane Bamba (Hibernian Edinburgh), Arthur Boka (VfB Stuttgart), Guy Demel (Hamburger SV), Emmanuel Eboue (FC Arsenal), Steve Gohouri (Wigan Athletic), Siaka Tiene, (AFC Valenciennes), Kolo Toure (Manchester City)

Mittelfeld:

Jean-Jacques Gosso (AS Monaco), Emmanuel Kone (International Curtea de Arges), Romaric (FC Sevilla), Cheik Tiote (Twente Enschede), Yaya Touré (FC Barcelona), Didier Zokora (FC Sevilla)

Angriff:

Aruna Dindane (FC Portsmouth), Seydou Doumbia (Young Boys Bern), Didier Drogba (FC Chelsea), Gervinho (OSC Lille), Salomon Kalou (FC Chelsea), Abdelkader Keita (Galatasaray Istanbul)

Fussball Trainer Elfenbeinküste

Der schwedische Trainer der Elfenbeinküste, Sven-Göran Eriksson, wurde am 5. Februar 1948 geboren. Er arbeitete unter anderem beim IFK Göteborg, bei Benfica Lissabon, beim AS Rom, beim AC Florenz, Sampdoria Genua, Lazio Rom sowie als Nationaltrainer Englands und Mexikos. Er ist der einzige Trainer, der das Double in drei Ländern holte – zudem gewann er den UEFA-Pokal, den Cup der Pokalsieger und stand 1990 im Finale der Champions League. Erst Ende März beerbte Eriksson den Bosnier Vahid Halilhodzic, der die ivorische Nationalelf zur WM geführt hatte.

Fussball Star Elfenbeinküste

Didier Drogba ist der absolute Top-Star der Elfenbeinküste. Der mittlerweile 32-Jährige Ivorer vom FC Chelsea spielt seit Jahren auf Weltklasse-Niveau und trifft auch auf internationaler Ebene wie am Fließband: In der Champions League stehen für ihn bereits 31 Treffer zu Buche und für die Nationalmannschaft traf er bisher über vierzig Mal. Drogba ist ein robuster, unermüdlich kämpfender Stürmer, mit perfekter Schusstechnik und überragendem Kopfballspiel – 2009 wurde er zu Afrikas Fußballer des Jahres gewählt.

WM Teilnehmer: Algerien

Algeriens WM-Teilnahme war hart erkämpft und kam für viele überraschend. Schon in der zweiten Afrika-Qualifikationsrunde sicherte sich die Mannschaft gegen Senegal und Gambia nur denkbar knapp den ersten Platz in den Gruppe 6 – in der dritten Ausscheidungsrunde musste man gegen Ägypten sogar in ein Entscheidungsspiel, was man 1:0 für sich entscheiden konnte.
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WM Teilnehmer: Elfenbeinküste

Trotz eines holprigen Starts in die Qualifikation setzte sich die Elfenbeinküste in der dritten Ausscheidungsrunde letztlich souverän mit vier Punkten Vorsprung auf Burkina Faso und nur vier Gegentoren in sechs Spielen durch.
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WM Teilnehmer: Ghana

Bereits bei der WM 2006 hinterließ Ghana einen bleibenden Eindruck und auch in diesem Jahr wird mit den „Black Stars“ zu rechnen sein. Sowohl in der Qualifikation (Platz 1 vor Benin und Mali), als auch beim Afrika Cup 2010 (Finale) hinterließen sie einen sehr guten Eindruck .
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WM Teilnehmer: Kamerun

Nach dem Rücktritt von Otto Pfister holte Kamerun in der dritten Afrika-Qualifikationsrunde vier Siege aus den letzten vier Partien und sicherte sich damit letztlich souverän Platz eins vor Gabun und Togo.
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WM Teilnehmer: Nigeria

Erst am letzten Spieltag der Afrika-Qualifikation übernahm Nigeria durch einen glücklichen Sieg gegen Kenia und die gleichzeitige Niederlage Tunesiens gegen den krassen Außenseiter Mosambik die Tabellenführung, was die vierte WM-Teilnahme nach 1994, 1998 und 2002 bedeutete.
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WM Teilnehmer: Südafrika

Am 15. Mai 2004 erhielt Südafrika den Zuschlag für die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 – damit qualifizierte sich die „Bafana Bafana“ als Gastgeber automatisch für die Endrunde.
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