WM Teilnehmer: Neuseeland

Nach der Abwanderung Australiens in die Asien-Gruppe dominierte Neuseeland die Ozeanien-Qualifikation nach Belieben und ließ Neukaledonien, Fidschi und Vanatu weit hinter sich. Im anschließenden Play-off gegen Bahrain gelang nach einer Nullnummer im Hinspiel, ein 1:0-Heimsieg, was nach 1982 die zweite Teilnahme an einer Weltmeisterschaftsendrunde bedeutete. Doch auch wenn die Mannschaft gut organisiert ist und für ihre Defensivstärke gerühmt wird, hat sie unter normalen Umständen in Gruppe F nichts zu melden. Gegen Italien, die Slowakei und Paraguay wäre wohl schon ein Punktgewinn als Erfolg zu werten.

WM Aufgebot Neuseeland

Tor:

James Bannatyne (Team Wellington), Glen Moss (Melbourne Victory FC), Mark Paston (Wellington Phoenix FC)

Abwehr:

Andrew Boyens (RB New York), Toni Lochhead, Ben Sigmund (beide Wellington Phoenix FC), Ryan Nelsen (Blackburn Rovers), Winston Reid (FC Midtjylland), Tommy Smith (Ipswich Town), Ivan Vicelich (Auckland City), David Mulligan (vereinslos)

Mittelfeld:

Andy Barron (Team Wellington), Leo Bertos, Timothy Brown (Wellington Phoenix FC), Jeremy Brockie (Newcastle Jets), Jeremy Christie (Tampa Bay FC), Aaraon Clapham (Canterbury United), Simon Elliott (vereinslos), Michael McGlinchey (FC Motherwell)

Angriff:

Rory Fallon (Plymouth Argyle), Chris Killen (FC Middlesbrough), Shane Smeltz (Gold Coast United), Chris Wood (West Bromwich Albion)

Fussball Trainer Neuseeland

Neuseeland setzt auf einen einheimischen Trainer. Richard Herbert stand beim ersten WM-Auftritt der „Kiwis“ 1982 in Spanien als Abwehrspieler in allen drei Partien in der Startelf – noch heute ist der 61-fache Nationalspieler der bekannteste Fußballer seines Landes. Nachdem der 49-Jährige bereits mehrere Jahre im Verband tätig gewesen war, wurde er 2003 Assistent in der A-Nationalmannschaft – seit 2005 arbeitet er als Cheftrainer.

Fussball Star Neuseeland

Ryan Nelsen ist der einzige Neuseeländer, der in einer der „großen“ europäischen Ligen spielt – seit 2005 steht der Abwehrrecke bei den Blackburn Rovers in der Premier League unter Vertrag. Zuvor kickte der 32-jährige in Stanford und bei D.C. United (USA). Der Mannschaftskapitän hält die Defensive der „Kiwis“ zusammen und ist der Motivator im Team.

WM Teilnehmer: Australien

Bei ihrem ersten Start in der Asien-Qualifikation hatten die Australier wenig Mühe und setzten sich sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Runde souverän durch. Besonders imposant war dabei die Abwehr – das Prunkstück der Mannschaft ließ nur ein Gegentor zu.
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WM Teilnehmer: Japan

Am 6. Juli 2009 qualifizierte sich Japan als erste Mannschaft neben dem Gastgeber für die Weltmeisterschaft in Südafrika, was die vierte aufeinanderfolgende Endrunden-Teilnahme für die „Blauen Samurai“ bedeutete. Trotzdem macht besonders die Offensivabteilung der japanischen Nationalelf Sorgen.
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WM Teilnehmer: Neuseeland

Nach der Abwanderung Australiens in die Asien-Gruppe dominierte Neuseeland die Ozeanien-Qualifikation nach Belieben und ließ Neukaledonien, Fidschi und Vanatu weit hinter sich. Im anschließenden Play-off gegen Bahrain gelang nach einer Nullnummer im Hinspiel.
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WM Teilnehmer: Nordkorea

Mit einer wenig attraktiven, aber durchaus effektiven „Mauer-Taktik“ – gepaart mit blitzschnellen Kontern – hat Nordkorea sensationell die zweite WM-Qualifikation nach 1966 geschafft. In der vierten Asien-Qualifikationsrunde gelang der Mannschaft das Kunststück, mit nur 7:5 Toren aus sechs Spielen zwölf Punkte zu holen und sich Platz zwei vor Saudi-Arabien und dem Iran zu sichern.
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