WM Teilnehmer: Dänemark

Nach den Enttäuschungen von 2006 und 2008 hat es Dänemark endlich wieder zu einem großen internationalen Turnier geschafft. Souverän setzte sich die „Olsen-Bande“ in der Qualifikation gegen die starke Konkurrenz aus Portugal und Schweden durch und holte mit 21 Punkten den Gruppensieg. Sollte sich der Lauf der Mannschaft fortsetzen, ist sie auch bei der WM in Südafrika für eine Überraschung gut – trotz der schweren Gruppe mit Holland, Kamerun und Japan. Ihr größter Vorteil: die Verantwortung ist auf mehrere Schultern verteilt und der Druck ist gering.

WM Aufgebot Dänemark

Tor:

Stephan Andersen (Bröndby IF), Jesper Christiansen (FC Kopenhagen), Christian Sörensen (Stoke City)

Abwehr:

Daniel Agger (FC Liverpool), Lars Jacobsen (Blackburn Rovers), Simon Kjaer (US Palermo), Per Kröldrup (AC Florenz), Patrick Mtiliga (FC Malaga)

Mittelfeld:

Mikkel Beckmann (Randers FC), Thomas Enevoldsen (Groningen), Christian Eriksen (Ajax Amsterdam), Daniel Jensen (Werder Bremen), Martin Jörgensen (Aarhus GF), Thomas Kahlenberg (VfL Wolfsburg), William Kvist (FC Kopenhagen), Jakob Poulsen (Aarhus GF), Christian Poulsen (Juventus Turin), Simon Poulsen (AZ Alkmaar)

Angriff:

Nicklas Bendtner (Arsenal London), Jesper Grönkjaer (FC Kopenhagen), Sören Larsen (MSV Duisburg), Dennis Rommedahl (Ajax Amsterdam), Jon Dahl Tomasson (Feyenoord Rotterdam)

Fussball Trainer Dänemark

Morten Olsen hat seit mittlerweile fast zehn Jahren das Sagen in der dänischen Nationalmannschaft. Der frühere Abwehrspieler, der beim 1. FC Köln in der Bundesliga kickte, führte „Danish Dynamite“ nach verpasster WM-und EM-Quali (2006 und 2008) wieder zu einer Endrunde und hofft diesmal – wie 2002 – zumindest das Achtelfinale zu erreichen. Dabei schwört er auf ein 4-3-3-System mit konsequentem Flügelspiel.

Dänemarks Fussball Star

Nicklas Bendtner von Arsenal London hat sich in der vergangenen Saison zu einem Spieler auf internationalem Top-Niveau entwickelt. Mit erst 22 Jahren hat der robuste und schussstarke Stürmer in vier Jahren schon über dreißig Länderspiele absolviert und gilt im Angriff der Dänen als gesetzt.

 

WM Teilnehmer: Dänemark

Nach den Enttäuschungen von 2006 und 2008 hat es Dänemark endlich wieder zu einem großen internationalen Turnier geschafft. Souverän setzte sich die „Olsen-Bande“ in der Qualifikation gegen die starke Konkurrenz aus Portugal und Schweden durch und holte mit 21 Punkten den Gruppensieg.
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WM Teilnehmer: England

Nach der überragenden Qualifikation, in der man die Ukraine und Kroatien deutlich distanzierte, muss auch bei der WM mit den Engländern gerechnet werden. Die Superstars, Frank Lampard, Wayne Rooney und Steven Gerrard sind in sehr guter Form und unter Fabio Capello hat das Team auch endlich die lange vermisste Disziplin und taktische Ordnung wiedergefunden.
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WM Teilnehmer: Frankreich

Überzeugt hat die französische Nationalmannschaft schon lange nicht mehr. In Gruppe sieben der WM-Qualifikation reichte es nur zum zweiten Platz hinter Serbien, wobei man gegen Österreich eine peinliche 1:3-Niederlage kassierte. Und auch in der anschließenden Relegation gegen Irland überzeugten „Les Bleus“ keineswegs
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WM Teilnehmer: Griechenland

Trotz aller Kritik hat es die Mannschaft von Otto Rehhagel mal wieder geschafft. Zwar wurde man in Qualifikation von der Schweiz auf den zweiten Platz verwiesen, doch in der Relegation schalteten die Griechen überraschend die Ukraine aus und lösten somit das Ticket nach Südafrika.
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WM Teilnehmer: Niederlande

Schon am sechsten Spieltag der Qualifikation löste die holländische Nationalmannschaft, als erstes europäisches Team überhaupt, das Ticket für die WM in Südafrika – am Ende stand die makellose Bilanz von 24 Punkten aus acht Spielen.
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WM Teilnehmer: Italien

Ohne Niederlage gewann die „Squadra Azzurra“ die Gruppe acht der Europa-Qualifikation und ließ Irland und Bulgarien souverän hinter sich – dennoch überzeugte die Elf von Marcello Lippi nicht immer.
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WM Teilnehmer: Portugal

Eigentlich war der WM-Zug für Portugal schon abgefahren, als man sich mit vier Siegen und einem Unentschieden in den letzten fünf Qualifikationsspielen doch noch Platz zwei hinter Dänemark – und damit zumindest den Relegationsplatz – sicherte.
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WM Teilnehmer: Schweiz

Nach dem katastrophalen Start in die WM-Qualifikation mit einer 1:2-Niederlage gegen Luxemburg gelang den Schweizern in der vermeintlich „leichten“ Gruppe 2 die Wende, so dass am Ende der Gruppensieg vor Griechenland, Lettland und Israel stand.
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WM Teilnehmer: Serbien

Vor den favorisierten Franzosen setzte sich Serbien in Europa-Qualifikationsgruppe sieben souverän durch und sorgte damit für die erste faustdicke Überraschung. Die stark verjüngte Mannschaft von Trainer Antic spielt einen sehr dynamischen Fußball und sorgt immer wieder für Gefahr vor dem Tor – in der Abwehr hingegen stehen mit Nemanja Vidic und Branislav Ivanovic zwei Verteidiger mit Weltklasseformat.
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WM Teilnehmer: Slowakei

Letztlich souverän setzte sich die Slowakei mit sieben Siegen und einem Unentschieden in Europa-Gruppe 3 durch und fährt damit zum ersten Mal in der Geschichte des Landes zu einer Fußball-Weltmeisterschaft.
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WM Teilnehmer: Slowenien

Damit, dass die Nationalmannschaft Sloweniens in der Europa-Qualifikationsgruppe 3 Tschechien, Nordirland und Polen in die Schranken verweist und hinter der Slowakei den zweiten Rang belegt, hatte wohl kaum einer gerechnet. Dass sie sich im Anschluss in den Play-off-Spielen auch noch gegen die spielstarken Russen durchsetzten.
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WM Teilnehmer: Spanien

Wie schon bei der EM 2008 kann die spanische Nationalmannschaft auch bei der Weltmeisterschaft in Südafrika auf ein absolutes Starensemble zurückgreifen. Schon in der Qualifikation untermauerten die Iberer ihre Klasse – beinahe im Spaziergang und mit einer makellosen Bilanz von 30 Punkten aus 10 Spielen belegten sie den ersten Platz in ihrer Gruppe
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WM Teilnehmer: Deutschland

Nach Platz der bei der WM 2006 und dem Vize-Europameistertitel 2008 meisterte die deutsche Nationalelf auch die Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika mit Bravour: acht Siege und zwei Unentschieden standen am Ende in Gruppe 4 zu Buche: Platz eins vor den starken Russen und Finnland. Besonders die Abwehrleistung, nur fünf Gegentore in zehn Partien, war überragend.
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