WM Teilnehmer: Griechenland
Trotz aller Kritik hat es die Mannschaft von Otto Rehhagel mal wieder geschafft. Zwar wurde man in Qualifikation von der Schweiz auf den zweiten Platz verwiesen, doch in der Relegation schalteten die Griechen überraschend die Ukraine aus und lösten somit das Ticket nach Südafrika. Bei ihrer zweiten WM-Teilnahme wollen die Hellenen vor allem eines: Die Schmach von 1994 tilgen, als man ohne Punkt und ohne Tor in der Vorrunde ausschied. Ob das gegen Südkorea, Argentinien und Nigeria gelingen wird, bleibt abzuwarten.
WM Aufgebot Griechenland
Tor:
Michalis Sifakis (Aris Saloniki), Alexandros Tzorvas (Panathinaikos Athen), Konstantinos Chalkias (PAOK Saloniki)
Abwehr:
Georgios Seitaridis (Panathinaikos Athen), Sotiros Kyrgiakos (FC Liverpool), Loukas Vyntra (Panathinaikos Athen), Evangelos Moras (FC Bologna), Sokratis Papastathopoulos (CFC Genua), Avraam Papadopoulos (Olympiakos Piräus), Vasilios Torosidis (Olympiakos Piräus), Nikos Spyropoulos (Panathinaikos Athen), Stelios Malezas (Paok Saloniki)
Mittelfeld:
Kostas Katsouranis (Panathinaikos Athen), Georgios Karagounis (Panathinaikos Athen), Sotirios Ninis (Panathinaikos Athen), Christos Patsatzoglu (Omonia Nikosia), Athanasios Prittas (Aris Saloniki), Alexandros Tziolis (AC Siena)
Angriff:
Angelos Charisteas (1. FC Nürnberg), Theofanis Gekas (Hertha BSC), Pantelis Kapetanos (Steaua Bukarest), Dimitrios Salpingidis (Panathinaikos Athen), Georgios Samaras (Celtic Glasgow)
Fussball Trainer Griechenland
Der Name Otto Rehhagel dürfte wohl jedem Fußball-Fan in Deutschland ein Begriff sein. Der langjährige Trainer des SV Werder Bremen ist seit 38 Jahren in diesem Job tätig und seit 2001 für die Nationalmannschaft Griechenlands verantwortlich. Seinen größten Erfolg feierte er 2004, als er sensationell mit den Hellenen den Europameistertitel holte. Ob er nach der WM weiter machen wird, steht noch nicht fest.
Griechenlands Fussball Star
Oldie Georgios Karagounis ist der Star im Team der Griechen. Der inzwischen 33-Jährige spielte in seiner Karriere bei Inter Mailand und Benfica Lissabon, ehe er 2007 zu Panathinaikos Athen zurückkehrte. Der Kapitän der Nationalelf zieht im kompakten griechischen Mittelfeld die Fäden und gilt als rechte Hand von Trainer Otto Rehhagel.
Nach den Enttäuschungen von 2006 und 2008 hat es Dänemark endlich wieder zu einem großen internationalen Turnier geschafft. Souverän setzte sich die „Olsen-Bande“ in der Qualifikation gegen die starke Konkurrenz aus Portugal und Schweden durch und holte mit 21 Punkten den Gruppensieg.
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Nach der überragenden Qualifikation, in der man die Ukraine und Kroatien deutlich distanzierte, muss auch bei der WM mit den Engländern gerechnet werden. Die Superstars, Frank Lampard, Wayne Rooney und Steven Gerrard sind in sehr guter Form und unter Fabio Capello hat das Team auch endlich die lange vermisste Disziplin und taktische Ordnung wiedergefunden.
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Überzeugt hat die französische Nationalmannschaft schon lange nicht mehr. In Gruppe sieben der WM-Qualifikation reichte es nur zum zweiten Platz hinter Serbien, wobei man gegen Österreich eine peinliche 1:3-Niederlage kassierte. Und auch in der anschließenden Relegation gegen Irland überzeugten „Les Bleus“ keineswegs
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Trotz aller Kritik hat es die Mannschaft von Otto Rehhagel mal wieder geschafft. Zwar wurde man in Qualifikation von der Schweiz auf den zweiten Platz verwiesen, doch in der Relegation schalteten die Griechen überraschend die Ukraine aus und lösten somit das Ticket nach Südafrika.
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Schon am sechsten Spieltag der Qualifikation löste die holländische Nationalmannschaft, als erstes europäisches Team überhaupt, das Ticket für die WM in Südafrika – am Ende stand die makellose Bilanz von 24 Punkten aus acht Spielen.
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Ohne Niederlage gewann die „Squadra Azzurra“ die Gruppe acht der Europa-Qualifikation und ließ Irland und Bulgarien souverän hinter sich – dennoch überzeugte die Elf von Marcello Lippi nicht immer.
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Eigentlich war der WM-Zug für Portugal schon abgefahren, als man sich mit vier Siegen und einem Unentschieden in den letzten fünf Qualifikationsspielen doch noch Platz zwei hinter Dänemark – und damit zumindest den Relegationsplatz – sicherte.
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Nach dem katastrophalen Start in die WM-Qualifikation mit einer 1:2-Niederlage gegen Luxemburg gelang den Schweizern in der vermeintlich „leichten“ Gruppe 2 die Wende, so dass am Ende der Gruppensieg vor Griechenland, Lettland und Israel stand.
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Vor den favorisierten Franzosen setzte sich Serbien in Europa-Qualifikationsgruppe sieben souverän durch und sorgte damit für die erste faustdicke Überraschung. Die stark verjüngte Mannschaft von Trainer Antic spielt einen sehr dynamischen Fußball und sorgt immer wieder für Gefahr vor dem Tor – in der Abwehr hingegen stehen mit Nemanja Vidic und Branislav Ivanovic zwei Verteidiger mit Weltklasseformat.
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Letztlich souverän setzte sich die Slowakei mit sieben Siegen und einem Unentschieden in Europa-Gruppe 3 durch und fährt damit zum ersten Mal in der Geschichte des Landes zu einer Fußball-Weltmeisterschaft.
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Damit, dass die Nationalmannschaft Sloweniens in der Europa-Qualifikationsgruppe 3 Tschechien, Nordirland und Polen in die Schranken verweist und hinter der Slowakei den zweiten Rang belegt, hatte wohl kaum einer gerechnet. Dass sie sich im Anschluss in den Play-off-Spielen auch noch gegen die spielstarken Russen durchsetzten.
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Wie schon bei der EM 2008 kann die spanische Nationalmannschaft auch bei der Weltmeisterschaft in Südafrika auf ein absolutes Starensemble zurückgreifen. Schon in der Qualifikation untermauerten die Iberer ihre Klasse – beinahe im Spaziergang und mit einer makellosen Bilanz von 30 Punkten aus 10 Spielen belegten sie den ersten Platz in ihrer Gruppe
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Nach Platz der bei der WM 2006 und dem Vize-Europameistertitel 2008 meisterte die deutsche Nationalelf auch die Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika mit Bravour: acht Siege und zwei Unentschieden standen am Ende in Gruppe 4 zu Buche: Platz eins vor den starken Russen und Finnland. Besonders die Abwehrleistung, nur fünf Gegentore in zehn Partien, war überragend.
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