WM Teilnehmer: Slowakei

Letztlich souverän setzte sich die Slowakei mit sieben Siegen und einem Unentschieden in Europa-Gruppe 3 durch und fährt damit zum ersten Mal in der Geschichte des Landes zu einer Fußball-Weltmeisterschaft. Und auch dort haben sie nach der nicht erwarteten Qualifikation einiges vor – mit Kampf, Disziplin und gut organisierter Abwehrarbeit will die Elf von Vladimir Weiss den „Großen“ ein Bein stellen und für die nächste Überraschung sorgen. Mit ein bisschen Glück könnte für die Slowaken, die auf Italien, Paraguay und Neuseeland treffen, Platz zwei und somit das Achtelfinale möglich sein.

WM Aufgebot Slowakei

Tor:

Jan Mucha (Legia Warschau), Dusan Kuciak (FC Vaslui), Dusan Pernis (Dundee United)

Abwehr:

Peter Pekarik (VfL Wolfsburg), Martin Petras (AC Cesena), Martin Skrtel (FC Liverpool), Jan Durica (Lokomotive Moskau), Radoslav Zabavnik (FSV Mainz 05), Marek Cech (West Bromwich Albion), Kornel Salata (Slovan Bratislava)

Mittelfeld:

Kamil Kopunek (Spartak Trnava), Jan Kozak (FC Timisoara), Juraj Kucka (Sparta Prag), Marek Sapara (MKE Ankaragücü), Marek Hamsik (SSC Neapel), Vladimir Weiss (Manchester City), Miroslav Stoch (Twente Enschede), Zdeno Strba (Skoda Xanthi)

Angriff:

Filip Holosko (Besiktas Istanbul), Martin Jakubko (FK Saturn), Erik Jendrisek (1. FC K‘lautern), Stanislav Sestak (VfL Bochum), Robert Vittek (MKE Ankaragücü)

Fussball Trainer Slowakei

Vladimir Weiss begann seine Laufbahn bei Artmedia Petrzalka, wo er zunächst als Spieler und Co-Trainer und ab 2000 als Cheftrainer tätig war. Mit dem Klub holte er die slowakische Meisterschaft und schaffte den Einzug in die UEFA Champions League. Im Juli 2008 übernahm der ehemalige Nationalspieler die Auswahl seines Landes und führte sie auf Anhieb zur WM in Südafrika.

Fussball Star Slowakei

Martin Skrtel vom FC Liverpool ist – neben Marek Hamsik vom SSC Neapel und Trainersohn Vladimir Weiss von Manchester City – der herausragende Akteur im Team der Slowaken. Der beinharte Abwehrspieler war in der abgelaufenen Saison der zweikampfstärkste Akteur der Premier League, zudem zeichnet er sich durch gutes Kopfballspiel und seine Schnelligkeit aus.

WM Teilnehmer: Dänemark

Nach den Enttäuschungen von 2006 und 2008 hat es Dänemark endlich wieder zu einem großen internationalen Turnier geschafft. Souverän setzte sich die „Olsen-Bande“ in der Qualifikation gegen die starke Konkurrenz aus Portugal und Schweden durch und holte mit 21 Punkten den Gruppensieg.
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WM Teilnehmer: England

Nach der überragenden Qualifikation, in der man die Ukraine und Kroatien deutlich distanzierte, muss auch bei der WM mit den Engländern gerechnet werden. Die Superstars, Frank Lampard, Wayne Rooney und Steven Gerrard sind in sehr guter Form und unter Fabio Capello hat das Team auch endlich die lange vermisste Disziplin und taktische Ordnung wiedergefunden.
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WM Teilnehmer: Frankreich

Überzeugt hat die französische Nationalmannschaft schon lange nicht mehr. In Gruppe sieben der WM-Qualifikation reichte es nur zum zweiten Platz hinter Serbien, wobei man gegen Österreich eine peinliche 1:3-Niederlage kassierte. Und auch in der anschließenden Relegation gegen Irland überzeugten „Les Bleus“ keineswegs
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WM Teilnehmer: Griechenland

Trotz aller Kritik hat es die Mannschaft von Otto Rehhagel mal wieder geschafft. Zwar wurde man in Qualifikation von der Schweiz auf den zweiten Platz verwiesen, doch in der Relegation schalteten die Griechen überraschend die Ukraine aus und lösten somit das Ticket nach Südafrika.
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WM Teilnehmer: Niederlande

Schon am sechsten Spieltag der Qualifikation löste die holländische Nationalmannschaft, als erstes europäisches Team überhaupt, das Ticket für die WM in Südafrika – am Ende stand die makellose Bilanz von 24 Punkten aus acht Spielen.
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WM Teilnehmer: Italien

Ohne Niederlage gewann die „Squadra Azzurra“ die Gruppe acht der Europa-Qualifikation und ließ Irland und Bulgarien souverän hinter sich – dennoch überzeugte die Elf von Marcello Lippi nicht immer.
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WM Teilnehmer: Portugal

Eigentlich war der WM-Zug für Portugal schon abgefahren, als man sich mit vier Siegen und einem Unentschieden in den letzten fünf Qualifikationsspielen doch noch Platz zwei hinter Dänemark – und damit zumindest den Relegationsplatz – sicherte.
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WM Teilnehmer: Schweiz

Nach dem katastrophalen Start in die WM-Qualifikation mit einer 1:2-Niederlage gegen Luxemburg gelang den Schweizern in der vermeintlich „leichten“ Gruppe 2 die Wende, so dass am Ende der Gruppensieg vor Griechenland, Lettland und Israel stand.
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WM Teilnehmer: Serbien

Vor den favorisierten Franzosen setzte sich Serbien in Europa-Qualifikationsgruppe sieben souverän durch und sorgte damit für die erste faustdicke Überraschung. Die stark verjüngte Mannschaft von Trainer Antic spielt einen sehr dynamischen Fußball und sorgt immer wieder für Gefahr vor dem Tor – in der Abwehr hingegen stehen mit Nemanja Vidic und Branislav Ivanovic zwei Verteidiger mit Weltklasseformat.
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WM Teilnehmer: Slowakei

Letztlich souverän setzte sich die Slowakei mit sieben Siegen und einem Unentschieden in Europa-Gruppe 3 durch und fährt damit zum ersten Mal in der Geschichte des Landes zu einer Fußball-Weltmeisterschaft.
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WM Teilnehmer: Slowenien

Damit, dass die Nationalmannschaft Sloweniens in der Europa-Qualifikationsgruppe 3 Tschechien, Nordirland und Polen in die Schranken verweist und hinter der Slowakei den zweiten Rang belegt, hatte wohl kaum einer gerechnet. Dass sie sich im Anschluss in den Play-off-Spielen auch noch gegen die spielstarken Russen durchsetzten.
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WM Teilnehmer: Spanien

Wie schon bei der EM 2008 kann die spanische Nationalmannschaft auch bei der Weltmeisterschaft in Südafrika auf ein absolutes Starensemble zurückgreifen. Schon in der Qualifikation untermauerten die Iberer ihre Klasse – beinahe im Spaziergang und mit einer makellosen Bilanz von 30 Punkten aus 10 Spielen belegten sie den ersten Platz in ihrer Gruppe
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WM Teilnehmer: Deutschland

Nach Platz der bei der WM 2006 und dem Vize-Europameistertitel 2008 meisterte die deutsche Nationalelf auch die Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika mit Bravour: acht Siege und zwei Unentschieden standen am Ende in Gruppe 4 zu Buche: Platz eins vor den starken Russen und Finnland. Besonders die Abwehrleistung, nur fünf Gegentore in zehn Partien, war überragend.
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